262 .JOURNAL OF THE SOCIETY OF COSMETIC CHEMISTS fiillig wir mi3chten sie ,,bedingt anfiillig" nennen, da diese Medien die Belastung nach 30 Tagen tiberwunden hatten. In Tabelle 4 sind die Ergebnisse detailliert zu- sammengestellt. Ohne etwa nur hypothetisch die Unterschiede in der mikrobiellen Anf•illigkeit der einzelnen Rohwaren der Klassen a bis n zu diskutieren - einige dieser Unterschiede sind durch den Aktivgehalt erkliirbar, z. B. ist das in unseren Ver- suchen unkontaminierbare a9 ein 60ø/0iges Athersulfat -, liigt sich doch erkennen, datg nahezu alle kosmetischen Rohwaren, die wit getestet haben, mikrobiell mehr oder rainder, abhiingig einerseits yon der Belastung, andererseits von den gestellten Anforderungen, anfiillig sind. Die hierbei auoetretenden graduellen Unterschiede und damit der verschieden hohe Grad der Konservierungsnotwendigkeit lassen als allge- meine Aussagen nut zu, datg ftir jeden Einzelfall die geeignete Konservierung aus- getester werden sollte. Wir haben auf Belastungsteste mir den bedingt positiven Roh- waren bewutgt verzichtet, da wir einerseits mit Schwierigkeiten beim Ermitteln der Blindwerte rechneten und andererseits vermuteten, datg diese Rohwaren leichter konservierbar wiiren als die mir positiven Vortesten, so dag die Ergebnisse, sofern man a priori antagonistisches ¾erhalten ausschliegt, tibertragbar sein sollten. Tabelle 4: Vortest I Vortest II Rohware positiv / bedingt positiv positiv / bedingt positiv a •thersuIfate 1 -- -- -- d- 3 -- -- d- 4 -- -- -- d- + + + + -- -- -- 5 6 7 8 9 10 11 b Alkylsulfate 1 2 3 c Sulfosuccinate 1 2 3 d Phosphorsiiureester 1 2 3 e Sarkoside 1 2 3 f Tauride 1 2 4- -- + -- + -- -- i __ d- d- -- d-
COSMETIC PRESERVATIVES I 263 CJls•iureoleylester DAB 7 Blindwert CJls•iureoleylester DAB 7 0,01 ø/o Pr•ip. E ,. C•ls•iureoleylester DAB 7 0,05 ø/o Pr•ip. E C•ls•iureoleylester DAB 7 0,10 ø/o Pr•ip. E
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