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610 JOURNAL OF THE SOCIETY OF COSMETIC CHEMISTS Book Reviews WORTERBUCH DER KOSMETIK yon Horst F e y, 469 Seiten, 91 Abbil- dunõen reit 124 Einzeldarstellungen, 17 Tabellen und einem Literaturver- zeichnis. Wissenschalkliche Verlagsge- sellschalk mbH, Stuttgart 1974. Preis: DM 95,--. Der Autor bekennt im Vorwort, daft sein Lexikon noch nicht vollen- det ist. Angesichts dieset Selbster- kenntnis sind die Hinweise auf einige Mangel (als Beispiele) weniger Kri- tik, als vielmehr Belege fiir die Not- wendigkeit, vor einer Neuauflage das Buch einer griindlichen Clberar- beitung zu unterziehen. Zweifellos, das Werk ist das Ergebnis des muti- gen und in erster Konzeption auch recht gut gelungenen Versuchs, ver- st/indlich zu machen, wie etwa Che- mic, Medizin, Pharmazie und Phar- makologie die Realisierung yon Mafl- hahmen zur Optimierung des menschlichen Aussehens fundieren. In dieset Beziehung bietet das Lexikon gegeniiber manehen Biichern tiber Kosmetika und ihre Anwendung so- wie medizinischen Darstellungen den Vorteil der gedriingten 12bersicht tiber Begrifle und Zusammenh•inge. Allerdings ist ein solchef Vetsuch nicht der erste. Vorl•iufer dieses Wi3r- terbuchs ist das ,,Lexikon der kosme- rischen Praxis" (R. Volk und F. Win- ter, Herausgeber, Verlag Julius Springer, Wien 1936) jedes seiner Kapitel wurde yon namhaften Spe- zialisten verfaflt. Es ist die Schwii- che des vorliegenden Wi3rterbuchs, daft es nut einen Autor mit einigen Betatern hat. Deren Einfluf ist gele- gentlich festzustellen, besonders deut- lich z.B. beim Stichwort ,,Haaraus- fall". Die Monographien zu den Stichworten soilten fiir die Neuauf- lage zweckm•ifig yon Spezialisten ge- schrieben werden. Der Autor h•itte dann die Herausgeberfunktion wahr- zunehmen. Ein Fachw/3rterbuch ftir Benutzer, die sich in Vor- und Aus- bildung extrem voneinander unter- scheiden, ist per se problematisch. Der Autor nennt doch im Vorwort unter anderen m6glichen Benutzern den Arzt und den Chemiker ebenso wie Friseure und Kosmetiker(innen). Leider •ind die Literaturangaben olk nicht angemessen ausgew•ihlt. Es gibt
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