PHASE SEPARATION OF EMULSIONS 773 Tabelle 2 Verteilung der Patabene A und P und Produkt B bzw. B' Probe ParaDen A {mg/ml} Paraben P {rng/ml} , 0,062 = 6,2% {d. Th.} 0,125 = 13,1% {d. Th.} 0,003 • 0,15% {d. Th.} 0,014 = 2,8% {d. Th.} Tabelle 3 Belastungsf•ihigkeit der Produkte B bzw. B' Keimart Anzahl/ml Emulsion B' negativ ab B negativ ab Staph. aureus 9,5 ß 104 4. Tag 1. Tag E. coli 7,7 ß 104 4. Tag 1. Tag Ps. aeroginosa 11,5 ß 104 4. Tag 1. Tag Pen. glaucum 2 104 2. Woche 1. Tag Ersetzt man dagegen die Parabene durch ihre Na-Salze, so nimmt die Konzentration der Parabene in der Wasserphase zu. Ob die Parabene in der Wasser- oder in der Fettphase vor der Emulsions- bereitung dispergiert werden, hat keinen Einflug auf die resultierende Verteilung. Die Bestimmung der Oberfliichenspannung der Ultrafiltrate 'fiShrte bei allen untersuchten Priiparaten zu Werten 40 dyn/cm, d.h. die Emul- gatorkonzentration liegt unter der kritischen Micellbildungskonzen- tration. Damit entfiillt im Normalfall die M0glichkeit der Solubilisierung von Konservienmgsmitteln in Emulsionen. Bei verkeimten Mustera taucht immer ein Reihe von Substanz- peaks im Chromatogramm auf, deren Identitiit unbekarmt ist ihre Herkunft aus Parabenen scheint deshalb naheliegend, da ihre Konzen- tration sich invers zur Paraben-Konzentration verhiilt {Fig. 4a und 4b}.
774 JOURNAL OF THE SOCIETY OF COSMETIC CHEMISTS Fig. 4a HPLC-DIAGRAMM des Ultratiltrats emes keimfreien Produktes. Fig. 4b HPCL-Diagramm des gleichen Produktes bei Verkeimung reit Cephalosporium.
Purchased for the exclusive use of nofirst nolast (unknown) From: SCC Media Library & Resource Center (library.scconline.org)






























































