228 JOURNAL OF THE SOCIETY OF COSMETIC CHEMISTS ,H•ufigkeit•v•rteilLing6•.der, •It•lbreri Ral.i6tlefeh Flz bbi u'nbeha'nClelter Uhd init 'O/w-Crel-ne beiffa?•8•lte½ m•nschii•kiei- Had•. Anzahl Probanden, 20 behandelt c= 10pm unbehandelt 10 Abb•ldung 10 lOO 15o mittlere Rauhtiefe Rz Epm]
TOPOLOGY OF SKIN 229 dargestellt, die als Ergebnis eines solchen Verfahrens erzielt werden konnmn. Ffir die Aussage fiber die Wirksamkeit dieser Creme ergibt sich nun folgende zukunftsorientierte Aussage: Mit einer Wahrscheinlichkeit die gr6t•er ist als 95%, wird dieses kleine Ereignis der Glattungs- und Qud!wirkung nach Applikation der zitierten O/W-Creme bei einem Probandenkollektiv eintreten, das hinsichtlich seiner Altersstruktur nichtsignifikant von dem bereits geprfiften Probandenkollektiv verschieden ist. Dieses Ereigms kann in einer Yore Mef•zeitpunkt aus gesehenen unbestimmten Zukunft erfolgen. Es ist mit einer Irrtumswahrscheinlichkeit von weniger als 5% repro- duzierbar. Dieses Ergebnis der Zukunftsforschung hat natfirlich un- mittelbar Einflug auf die Wirkaussage ffir das Produkt. Dies ist letztlich das Ziel des ganzen Aufwandes. In der Abbildung ! t wird die Kmetik einer allgemeinen biologischen Wirkung dargestelit. Nach Applikation eines wirksamen Mittels peroral oder derreal wird zun•ichst die Wirkintensit•it langsam ansteigen. Mathematisch l'•_t•t sich dieser Vorgang durch einen Invasionsterm beschreiben. Unmittelbar nach dem Einsetzen der Wechselwirkung reit lebenden Organen setzt die Elimination ein, die gleichfalls durch einen Eliminationsterm beschrieben werden kann. Im Falle von Kosmetika geschieht dies dutch Diffusion in der Homschicht, durch Abdunstung oder durch andere Desaktivierungsprozesse. Diese beiden Terme bilden zu einef bestimmtem Zeit ein Maximum, das in der Regel met•- techniscll erfagt Werden kann. Entnimmt man die Abdrficke zu ver- schiedenen Zeiten nach der Applikation von Extema, so lassen sich mir dieser Methode auch Kinetiken aufstellen. In der Abbildung 12 und 13 ist das Ergebnis der P 'rafting auf hautgl•ittende Eigenschaften einer •31 in Wasser-Emulsion dargestellt, die inzwischen mehrere Optimierungsprozesse durchlaufen hat. Da vorzugsweise an den ventralen Seiten der Unterarme Abdrficke genommen werden k6nnen, werden in der Regel 4 Pr•iparate miteinander verglichen. Auf diese Weise ist es relativ schnell m6glich, ,,optimale" Rezepturen im Hinblick auf ihre hautglattenden Eigenschaften zu entwickeln. Die Regeln stud •denen einer Fugball-Weltmeisterschaft nich• un'ahnlich: Nach dem K.O.-System spiele n flie S•ieger gegen die $iege•r, jeweils vier spielen in einer Gruppe. Wegen des grot•en Aufwandes •nd wegen der sehr reic•a!•t•ig•n Met•daten-Erfassung werden alle im Zusammenhang mit derartige,.n
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