ZUR WIRKUNG VON SYNDETS AUF DIE HAUT 253 •tbbildung 5 Unterschiedlich stark positive Reaktio- hen am Oberarm nach Applikation verschiedener Chromverbindungen. •4bbildung 7 In dem reit P. gebadeten Gebiet polster- fbrmige R6tung die reit Pt. vorbehan- delte Haut reagierte nut reit angedeu- teter R6tung, deutlich schw•icher also als unbehandelte Haut (K = Kontrolle = papulose R6tung). .. •tbbild•mg 6 In den reit S und B gebadeten Arealert nach Na-bichromatauflage deutlicheR6- tung, bei S ist die R6tung polsteff6rmig. ß :! .•: Abbild•g $ Verschiedene Terpentinchargen verur- sachten am Oberarm positive bis stark positive Reaktionen.
254 JOURNAL OF THE SOCIETY OF COSMETIC CHEMISTS Abbildungen 9 und !0 An den mir R und S gebadeten Bezirken verst•irkte, bei Pt. abgeschw•ichte Reaktion. in Metallen. Wegen der St2rke der Vergr6Berung, L2nge der Belichtungs- zeiten bei fotografiszhen Aufnahmen erwiesen sich diese Ger2te flit die Be- obachtung einer •nderung des Hautoberfi2chenreliefs als nicht geeignet. Nach weiteren Untersuchungen ergab sich, dab eine Vergr6Berung von etwa 1:12 bis 1:15 zweckm2Big und nut diese mit hinreichender Tiefen- sch2rfe mit einem Mikroskop zu erreichen sei. Es ist nunmehr m6glich, die Hautoberfi2che nach mikroskopischer Vergr6Berung zu fotografieren und somit •nderungen an dem Hautrelief zu objektivieren. Die •tbb. 11-13 zeigen, dab eine neue und wahrscheinlich wesentliche Untersuchungs- und Dokumentationsmethode entwickelt worden ist. ZUSAMMENFASSUNG 1. Die experimentelle Priifung hat ergeben, dab nach Anwendung ver- schiedener Detergentien und sauren und alkalischen Arbeitsstoffen signi- ilkante unterschiedliche Ab12ufe in der Reaktion der Haut nicht feststellbar sind. 2. An Hand von Abbildungen wird demonstriert, dab bei allergischen Re- aktionen die verschiedenen Hautpartien unterschiedlich reagieren k6nnen.
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