254 JOURNAL OF THE SOCIETY OF COSMETIC CHEMISTS Abbildungen 9 und !0 An den mir R und S gebadeten Bezirken verst•irkte, bei Pt. abgeschw•ichte Reaktion. in Metallen. Wegen der St2rke der Vergr6Berung, L2nge der Belichtungs- zeiten bei fotografiszhen Aufnahmen erwiesen sich diese Ger2te flit die Be- obachtung einer •nderung des Hautoberfi2chenreliefs als nicht geeignet. Nach weiteren Untersuchungen ergab sich, dab eine Vergr6Berung von etwa 1:12 bis 1:15 zweckm2Big und nut diese mit hinreichender Tiefen- sch2rfe mit einem Mikroskop zu erreichen sei. Es ist nunmehr m6glich, die Hautoberfi2che nach mikroskopischer Vergr6Berung zu fotografieren und somit •nderungen an dem Hautrelief zu objektivieren. Die •tbb. 11-13 zeigen, dab eine neue und wahrscheinlich wesentliche Untersuchungs- und Dokumentationsmethode entwickelt worden ist. ZUSAMMENFASSUNG 1. Die experimentelle Priifung hat ergeben, dab nach Anwendung ver- schiedener Detergentien und sauren und alkalischen Arbeitsstoffen signi- ilkante unterschiedliche Ab12ufe in der Reaktion der Haut nicht feststellbar sind. 2. An Hand von Abbildungen wird demonstriert, dab bei allergischen Re- aktionen die verschiedenen Hautpartien unterschiedlich reagieren k6nnen.
ZUR WIRKUNG VON SYNDETS AUF DIE HAUT 255 Abbildung ! ! Ausschnitt aus dom rcch- ten Handrfickcn eincr 56j•ihrigcn Frau. Am Grunde spitzwinkligc Faltcn trcnncn ,,fl•ichi- go" Feldcr. Abbildung !2 Etwa die glcichc Haut- partie wic obcn nach 15 Minuten langer Ein- wirkung einer 1%igen Scifcn16sung und an- schlicBendcr Trocknung dutch F6n. Die Faltcn crschcincn am Grund wenigor spitz- winklig. Die Oberfl•iche sieht ,,gcpunzt" aus. Abbildung l Y Ausschnitt aus linkcm Handri•ckcn nach 15 Minutcn langer Wasser- einwirkung. Die Ver- •indcmngcn sind •ihnlich denon nach Seifen16- sung, jedoch etwas we- niger stark ausgepr•igt.
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