SO-CALLED ODOR ELIMINATORS 241 Einsprtihen yon 0,5 g GV-Abftillung oder anderer zu prtifender Stoffe (Tab..1 und 2) mittels Dosierventil durch das Septum (d). Es ergibt sich ein Verhiiltnis yon Geruchs- zu Wirkstoffen im Bereich yon ca. 1 ß 10 -0 zu ca. 5 ß 10-a Mol, also etwa ein tausendfacher •berschutg der Wirkstoffe. In abgestuften Zeiten wurden je 5 ml der Gasphase mittels Gasspritze zur gas-chrornatographischen Kontrolle (e) entnommen. 1 ! 3 /' 5 6 /' Abbildung 2 Obere Gas-Chromatogramme, links: Stinkstoffgemisch Nullversuch rechts: Stinkstoff- gemisch reit Solketal. 1 Treibgas F 12 A, 2 L•Ssungsmittel, 3 Di•ithylsulfid, 4 Butyronitril I, 5 Butyronitril II + Allylsenf•51 I, 6 A11ylsenf•51 II + Dibutylsulfid. -- Untere Gas-Chromato- gramme, links: Riechstoff Nullversuch rechts: Riechstoffgemisch reit A in g_thanol. 1 Treib- gas F 12 A, 2 •thano1, 3 Limohen, 4 p-Cresylmethyl•ither, 5 Linalool, 6 Benzylacetat.
9.49. JOUBNAL OF THE SOCIETY OF COSMETIC CHEMISTS 4. AUSWERTUNG DER GAS-CHROMATOGRAMME Abb. 2 zeigt oben links das Chromatogramm des Nullversuchs mit Stink- stoffgemisch gem•ig Tab. 1, daneben das zugeh•3rige Chromatogramm nach Anwendung von Solketal, jeweils 2 Std. nach dem Einspriihen. Diese Chroma- togramme stehen stellvertretend fi•r alle Versuche mit Stinkstoffgemisch ge- m•.t• Tab. 1. Die Chromatogramme darunter geben die Verh•iltnisse in der gleichen Art fi•r das Riechstoffgemisch (Tab. 2) und nach Anwendung yon A in Athanol wieder. Abb. 3 (Stinkstoffgemisch) und Abb. 4 (Riechstoffgemisch) zeigen die Auswertung der Fl•ichenprozente der angegebenen Peaks, die der Konzentra- tion des jeweiligen Geruchsstoffes entsprechen. Somit ist die relative Abnahme des Geruchsstoffes in der Gasphase berechenbar. % 20 10 Die Berechnung erfolgt unter Ber[icksichtigung der Zunahme yon F 12 A. Die anf•inglich sdirkere Abnahme der Stinkstoffe ist nur a&f mangelndes Gleichgewicht. (Abki•hlung durch entspanntes F 12 A und noch schwebende Aerosoltr•3pfchen, die in die Spritze gesaugt werden) zur[ickzufiihren. Die eingezeichneten Kurven sind alle durch Fehlerausgleichsrechnung begradigt. Ein Langzeitversuch mir der Kombination Stinkstoffe q- A in Athanol und Stinkstoffe -[- Athanol beweist, dat• sich die Gaskonzentration auch nach 7 Tagen nur unwesentlich •indert (Tab. 3). Das bedeutet, dat• in einem abge- schlossenen System die einmal aus der Gasphase entfernten Substanzen nicht mehr in die Gasphase zur[ickdiffundieren. Abbildung 3 Linke graphische Darstellung: Di•ithylsulfid mit C (3 = Nullversuch), Butyronitril I mir C (4 = Nullversuch), -- .... Di•ithylsulfid mir Solketal (3 = Null- vetsuch), Butyronitril I mir Solketal (4 = Nullversuch). -- Rechte graphische Darstellung: Butyronitril II + Allylsenf61 1 mir C (5 = Nullversuch), -------- Allylsenf61 II + Dibutylsulfid mir C (6 = Nullversuch), Butyronitril II + Allylsenf 31 I mir Solketal (5 = Nullversuch), -- .... Allylsenf61 + Dibutylsulfid mir Solketal (6 = Nullversuch) i i i i i i i i i i i i Zeit ---• Z½it ,
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