386 JOURNAL OF THE SOCIETY OF COSMETIC CHEMISTS Tabelle III--Continued Molekular- Siedepunkt Volumen des Nummer gewicht in K Molektilmodells in ml 29 194 589 30 194 55O 31 196 563 32 196 551 33 196 55O 34 196 535 35 196 537 36 2O6 6O6 37 2O6 567 38 208 579 39 2O8 6O6 4O 2O8 549 41 210 677 42 210 563 43 210 565 44 210 567 45 210 548 46 220 641 47 22O 549 48 222 6O7 49 222 549 5O 224 657 51 224 641 52 224 568 53 224 577 54 224 587 55 238 55O 56 238 599 466,0 483,0 450,0 450,0 475,0 475,0 479,0 496,5 510,0 495,O 5O2,5 520,0 475 0 483 0 507 0 507 0 535 0 533 0 545 0 539 0 593 0 515 0 515 0 54O 0 54O,O 54O,O 55O,O 575,O (= Raumerf/fillung) wurde in folgender Weise bestimmt: die Kalottenmodelle wurden in ein mir Wasser gef/filltes kalibriertes GefiiB gegeben und die F1/fissigkeitsverdriingung abgelesen. Die Siedepunkte wurden nach der Methode yon R e c k h a r d (6) in Kelvin umgerechnet. Die statistischen Berechnungen wurden nach den in Lit. (3) angegebenen Formeln durchgef/fihrt und f/fir jede Korrelation eine Ausgleichsgerade berechnet. Beztiglich des Molekulargewichtes und des Volumen des Molekills wurden 55 Verbindungen gegen- fiber Cineol verglichen, bei den Siedepunkten wurden 52 Verbindungen beriicksich- tigt, da einige Substanzen nur durch den Schmelzpunkt charakterisiert sind. ERGEBNISSE In Abbildung 1 ist auf der Ordinate das Volumen der Molektile in ml und auf der Abszisse 2 in aufgetragen. 2 gibt die Abweichung in Absolutbetriigen gegen/fiber Cineol an. Werte ftir das Cineol konnten nicht angegeben werden, da diese Verbindung als Vergleichssubstanz diente nur bei der Angabe von Relativwerten hiitte Cineol in die Abbildungen aufgenommen werden k6nnen.
OLFACTORY IMPRESSIONS OF ISOCAMPHANES 387 Table IV in der Literatur beschriebene Geruchseindriicke Nummer Geruchseindruck Nummer Geruchseindruck 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 camphrig camphrig camphrig campbrig camphrig campbrig mir Fischgeruch campbrig campbrig camphrig campbrig campbrig camphrig campbrig campbrig campbrig camphrig camphrig/erdig uncharakt. chemisch blumig camphrig camphrig/blumig campbrig camphrig erdig fruchtig holzig/terpenig campbrig holzig/balsamig blumig/kresolig 30 terpenig/holzig 31 blumig/holzig 32 camphrig/holzig 33 holzig/balsamig 34 camphrig/erdig 35 erdig 36 fruchtig 37 uncharakt. chemisch 38 fettig 39 holzig/fruchtig 40 uncharakt. chemisch 41 erdig 42 blumig 43 erdig 44 holzig 45 erdig 46 blumig 47 uncharakt. chemisch 48 fettig 49 uncharakt. chemisch 50 holzig/balsamig 51 erdig 52 holzig 53 holzig 54 holzig 55 erdig 56 holzig In Abbildung 2 ist auf der Ordinate das Molekulargewicht in g und auf der Abszisse f• in augfetragen. Auf diesen beiden Abbildungen ist deutlich ein Bereich der camphrigen Geriiche, ein Mischbereich und ein Bereich der blumigen Geriiche zu erkennen. In Abbildung 3 sind auf der Ordinate die Siedepunkte in Kelvin und auf der Abszisse f• in aufgetragen. Hier ist die Streuung gr6f3er, jedoch ist auch bier ein camphriger und blumiger Bereich, sowie ein Mischbereich zu erkennen. Die in den Abbildungen 1 bis 3 eingekreiste Substanz ist der far die blumigen Geriiche gewiihlte Standard. Der Korrelationskoeffizient, die Anzahl der Verbindungen und der Anstieg der Ausgleichsgeraden sind ebenfalls in den Abbildungen angegeben. In Abbildung 4 sind Mittelwert und Standardabweichung (s) far die camphrigen Ge- riiche angegeben, wobei wieder die Summe der Abweichungen in Absolutbetriigen gegeniiber Cineol bedeutet. Es wurden 22 Verbindungen dieser Geruchsklasse ver- messen, x = 79,01 •, s = +_ 13,89 f•. FiSr den blumigen Geruch (33 Verbindungen incl. Standardsubstanz) sind x (= 118,09 •) und s (___ 21,53 •) nicht extra hervorge- hoben. Es ist deutlich zu erkennen, dab der Grof3teil der vermessenen camphrigen
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