40 JOURNAL OF THE SOCIETY OF COSMETIC CHEMISTS ..' : ,.o .' ': : •: .• .. :'. .. ß ..... . •: . . . ..: . -:7 '. ..... •t.. .. :. .• .:'.:'..z..": :: ...•... - ..• .•.i.•.._- - . .7•.. •::'-• '..:} ' ---' :- k..:: ...**.. , ,, -.• •: ..•. :..• ...... e:. .: - - ' x •.. ' .... •.• ....... .... •., %:...•*.• '•.,:. ,,•. :•.,.'.: .. -• ..? ..... '.:.:_• ,. .•:• .,.•. •.:::•.'•?-• ....•s.½ ...• .... ,'-:.• :? :•: :•(' . x- :-,'.:½ ..... :-, . '• --•': -: ".%tb s• •::-..- •,•-:--::.. ½a.s:,a.. .., .•.,. ?• :: .: ... •- -,...•.•..•... :. ,-.: ...'• ...... .. . .... •.:... -: ..... : :.. ' -..•.* :.- .:,:. •-.,:-.' . ,..:: ß-,.., .,..(..: •.... .:. •--[ '•.•. ", lo½orithmus gflO min 5,0 2,0 1,0 Kahumpolmifa• •---- 25% A 23 %+1% 6berschSSoI ½0 •5 20 25 / 30 35 4O 45 ABB. 9 , /
TEMPERATURABH•NGIGER KONSISTENZWECHSEL BEI SEIFEN-GELEN 41 ß Die Hydrolyse der Seifenl6sungen ist sowohl von der Salzkonzentration als auch von der Siiureart abhiingig. Der siiurespezifische Alkalitiitsunter- schied ist deutlich nachzuweisen. Myristat16sungen sind am schwiichsten hydrolysiert. Der pH einer 0.5-molaren Myristat16sung war 10.7, wiihrend eine Palmitat- und eine Stearat16sung einen pH-Wert von 11.4 zeigten. Damit stimmt fiberein, dab der un16sliche Niederschlag von saurem Salz in den Myristat16sungen sehr gering bleibt. Ffir das Ausfallen der sauren Salze spielt die Konzentration der Seifen- 16sung eine wesentliche Rolle, was sich an Myristat16sungen sehr deutlich zeigen liiBt. In 0.1 bis $%igen Kaliummyristat16sungen fidIt beim Abkfihlen auf 20 ø kristallines Kaliumdimyristinat aus. Stellt man sich aber eine 10%ige Kaliummyristat16sung her, so erhiilt man ohne Erwiirmen eine v611ig klare L6sung. Erst beim Abkfihlen unter 15 ø fidIt hier das saure Salz alls.
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