STEARAT-BESTIMMUNG IN CREMES 541 Stearin ........................ Tri•ithanolamin .............. KOH ......................... Glycolstearat ................... Theorie % 10 0,5 0,875 2 Bestimmung Methode I Methode 1[ % % 10,16 10,07 0,40 0,45 0,882 0,856 1,96 1,96 DISKUSSION DER ERGEBNISSE Wit sehen, dab diese Resultate sich den theoretischen Wetten sehr n•ihern. Wenn wit jedoch ,,a" errechnen, statt es zu bestimmen, ergeben die gefundenen relativen Fehler ftir das Tri•ithanolamin einen bedeutenden absoluten Fehler. Man kann ,,a" aus den zwei Gleichungen Bund C errechnen. Wenn C = x d- y d- z d- v = 11,85% (nach 1. Arbeitsweise) erhalten wir T (!2,6- 11,85)- 147.0,40% Triiithanolamin Theorie = 0,5% 273 0,4- 273 0,74% Theorie 0,9% Y -- 147 Wenn C: x d- y d- z d- v = 12% (nach 2. Arbeitsweise) T = (12,6-- 12). 147 273 -- 0,32% Theorie = 0,5% 0,32 ß 147 _ 0,58% Theorie == 0,9% Y .... •73 Wenn wit das Tri•ithanolamin jedoch in den Waschw•issern bestimmen, fin- den wit: T = 0,45% Tri•ithanolamin y = 0,83%, Werte, die der Theorie sehr nahe kommen. Als SchluBfolgerung ergibt sich: T = dutch Bestimmung y -- durch Berechnung x=D--y z: E--(D d- a) v=A--D
54•2 JOURNAL OF THE SOCIETY OF COSMETIC CHEMISTS Die Gleichung II wird nicht benutzt, aber sie ist n6tig, um ,,v" zu bestimmen. Wenn es sich um die Kontrolle einer bekannten Zusammensetzung handelt, kann man die Methode erleichtern und muB nur die n6tigen Bestimmungen durchft•hren, um das aufgestellte Gleichungssystem zu 16sen. Wenn man mir einer Creme unbekannter Zusammensetzung arbeitet, hat man ein Interesse daran, diese Analysen zusammenzustellen, welche die Resultate zu vergleichen gestatten, und zu sehen, ob die Creme verseif bare Produkte entNilt oder nicht (B E). Die Ergebhisse sind gegeben ft•r eine Creme mir Glycolstearat. Die Methode ist aber auch in Gegenwart pfianzlicher Ole oder leicht und voll- st•indig verseifbarer Stoffe brauchbar. Man kann nach der ersten oder zweiten Arbeitsweise vorgehen. Die zweite bietet den groBen Vorteil der direkten Bestimmung des Tri•ithanolamins, das oft nur in sehr kleinen Mengen in den Cremes enthalten ist. Jeder Fehler ist bei diesem Bestandteil yon Bedeutung. LITERATUR: (1) Wolff, Corps Gras. 1945, 30 (2) V61on, Soap Perf. Cosm. 24, 883 (1951) SUMMARY Wolff's method consists of treatment with standard alcoholic potash and back-titration with standard hydrochloric acid and separate estimation of total fatty acids by acid hydrolysis. The method has been examined and found to give low results when glycol stearate is present. The authors show that by a preliminary alkaline hydrolysis and subsequent separations it is possible to determine glycol stearate also. A second method is described in which tri- ethanolamine also may be determined directly. The methods are applicable for other saponifiable ingredients of creams.
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