Bild 7) nach weiteren 3 rain in 3%iger Forrnaldehydl/3sung. Sichtbare Entquellung, Schrumpfung. Die gelben Randstreifen sind schmiiler, die blauen Mittelstreifen breiter und die Medulla diinner geworden. Die Medulla ist vielfach unterbrochen. Die Formaldehydl/3sung ist bis in die innersten Schichten des Haares ein- gedmngen. ttaar in t norm. Ammoniumthioglykolatl6sung, pI-t 9,2: Bild 8) nach 20 sek. Schmaler toter Streifen zeigt den Beginn der Quellung an der konkaven Seite an. Bild 9) nach 6 min. Starke Quellung yore Rand her. Im Inneren ist der Cortex noch unveri•ndert. Die Medulla beginnt sich reit Fliissigkeit zu fiillen. Bild 10) nach 10 min. Gelbe Randstreifen verbreitert. Rotviolette Streifen zwischen den gelben und blauen. Im konkaven Bogen ist der blaue Streifen vielfach yon breiten roten, verschwommenen Bi•ndern durch- brochen (Auflockerung der Struktur dutch Stauchung). An der Knickstelle (Pfeile) ist die Farbe sehr hell, ein Zeichen weitgehender Quellung und Schiidigung. Im ganzen gesehen eine sehr ungleichmiitgige Quel- lung. Bild 11) 3 rain in 3%iger Formaldehydl/Ssung. Die blauen Streifen Fringe der Medulla sind breiter, die Medulla dunklet geworden. Der Durchmesser ist kleiner, das Haar weitgehend entquollen. Farbe an der Knickstelle unver'findert (Pfeile), bleibender Schaden. Haar in I norm. Thioglykol as u' ehydrar •idl•sung, p H 6,2: Bild 12) nach 3 min. Stiirkeres Haar, daher etwas andere Polarisationsfarben. Die ersten Medullazellen fiillen sich reit Fliissigkeit.
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