708 JOURNAL OF THE SOCIETY OF COSMETIC CHEMISTS Tabelle Identitatsperioden der Bragg'schen Abst'fi_nde doo•.Die bei den eigenen Versuchen verwendeten Mefimethoden ergeben dabei Identitatsperioden, die der doppelten Lange der Molekfile entsprechen, w'fihrend in den Literaturzitaten die vierfache Lange der Molekfile angegeben ward. doo Cetylalkohol Kiessig-Au•nahme • o-Modifikation begleitende ¾4-Modifikation Goniometerdiffraktogramm ¾ 4-Modifikation begleitende • o-Modifikation Stearylalkohol • o-Modifikation begleitende ¾ 4-Modifikation Cetylstearylalkohol 46,2 + 0,1 38,1 + 0,1 37,4 + 0,1 45,3 + 0,1 51,5 _4- 0,1 41,4 _+ 0,1 47,95 -49,45 doo• [•] [Referenz} 90,85 [101 74,4 + 0,3 74,9 [101 74,4 + 0,3 74,9 [10} 90,85 [10J 101,03 [10 I 84,43 [101 Cetylschwe[elsaures Natrium Stearylschwefelsaures Natrium Emulgierender Cetylstearylalkohol Hauptkomponente Nebenkomponente 48,2 + 0,1 53,1 + 0,1 48,5 + 0,1 52,8 + 0,1 96,5 1161 103,04 116} Hydrophile Salbe 48,5 + 0,1
CRYSTALLINE STATE OF HYDROPHILLIC OINTMENT 709 erstarrt, der Cetylalkohol in dtinner Schicht auf eine Glasplatte aufge- schmolzen und anschliet•end erstarren gelassen, so erhalt man die ¾ 4-Modifikation als die vorherrschende Phase, wahrend die •o-Modifi- kation nur noch in geringem Urnfang nachgewiesen werden kann. Abbildung 3 zeigt ein solches Goniometerdiffraktogramm. Die Inter- ferenzmaxima bei kleinen •-Winkeln ergeben einen Bragg'schen Abstand, der dem von Precht l101 beschriebenen doo•-Abstand der •'4-Modifikation entspricht {Tabellel. Die bei 2 8 = 21,6 ø und 28 = 24,5 ø = auftretenden Interferenzen k6nnen hierbei wiederum entsprechend den von Kolhaas und Soremba 1121 indizierten 110 und 200 Netzebenen der Elementarzelle von Paraffinkohlenwasserstoffen zugeordnet werden. 30: Cetylalkohol Abbildung $ Goniometer-Diffraktogramm von Cetylalkohol. 3.2. Stearylalkohol Bei handelsfiblichem Stearylalkohol wurde ebenfalls in Abhangigkeit von der Pr/iparationstechnik sowohl die • o-Modifikation als auch die 84-Modifikation nachgewiesen. Reine Modifikationen konnten nicht erhalten werden. Die Ergebnisse sind in der Tabelle zusammengefat•t. 3.3. Cetylstearylalkohol (DAB 7) Die in Abbildung 4 dargestellte Kiessig-Aufnahme zeigt das Inter- ferenzmuster des Cetylstearylalkohols in 200 mm Objekt-Filmabstand. Dabei wird folgendes deutlich: Die Interferenzen der Bragg'schen Abstande
Purchased for the exclusive use of nofirst nolast (unknown) From: SCC Media Library & Resource Center (library.scconline.org)


















































































