ISOCAMPHANE DERIVATIVES 317 NUlTI1TIer Tabelle 4 In der Literatur beschriebene Geruchseindriicke Geruchseindruck Nummer Geruchseindruck 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 camphrig camphrig camphrig camphrig camphrig camphrig mit Fischgeruch camphrig camphrig camphrig camphrig camphrig camphrig camphrig camphrig camphrig camphrig camphrig camphrig camphrig schwach camphrig blumig blumig blumig camphrig blumig camphrig mit Fischgeruch camphrig blumig camphrig 30 camphrig/blumig 31 camphrig 32 blumig 33 blumig 34 blumig 35 schwach blumig 36 schwach camphrig 37 blumig 38 camphrig 39 blumig 40 blumig/stiglich 41 camphrig 42 camphrig / stechend 43 blumig 44 zedernholzartig 45 schwach santalolartig 46 blumig 47 blumig 48 blumig 49 camphrig/stechend 50 sandholzahnlich 51 blumig 52 Sandholzgeruch 53 schwach holzartig 54 blumig 55 blumig 56 blumig Ergebnisse In Abbildung 1 ist auf der Ordinate das Volumen der Molekfile in ml und auf der Abszisse • in A aufgetragen. Werte ffir das Cineol konnten in den Abbildungen nicht angegeben werden, da diese Verbindung als Vergleichssubstanz diente. • gibt die Abweichung in Absolut- betriigen gegenfiber dem Cineol an. Bei der Angabe von Plus- und Minus- werten hiitte Cineol in die Abbildungen aufgenommen werden kiSnnen. Auf der Abbildung ist deutlich ein Bereich der camphrigen Gerfiche, ein Bereich der blumigen Gerfiche sowie ein Mischbereich zu erkennen. Die Korrelationskoeffizienten sind ebenfalls aus den einzelnen Ab- bildungen ersichtlich.
318 JOURNAL OF THE SOCIETY OF COSMETIC CHEMISTS In Abbildung 2 sind auf der Ordinate die Siedepunkte in øKelvin und auf der Abszisse Z in A aufgetragen. Hier ist die Streuung im Vergleich zur Abbildung 1 gr6f•er, jedoch ist auch hier ein Bereich der camphrigen und ein solcher der blumigen Gerfiche und ein Mischbereich zu sehen. In Abbildung 3 ist das Molekulargewicht in g auf der Ordinate und Z in A auf der Abszisse aufgetragen. Auch hier sind wieder die 3 Bereiche der camphrigen, blumigen und Mischgertiche -- [dieser ist jedoch im Vergleich zu den anderen Abbildtmgen kleiner} --, zu erkennen. Die in den Abbildungen 1 bis 3 eingekreiste Substanz ist der f/fir die blumigen Gerfiche gew•ihlte Standard. In Abbildung 4 sind Mittelwerte [•} und Standardabweichung Is} f/fir die camphrigen Gertiche angegeben. Es wurden 31 Verbindungen dieser Geruchsklasse ohne die Standardsubstanz Cineol vermessen. F/fir den blumigen Geruch -- es wurden 24 Verbindungen inklusive der Standard- substanz vermessen -- sind • (bei 1123 fk} und s (+ 205} nicht extra hervorgehoben. Man sieht sehr deutlich, daf• der Grot•teil der ver- messenen camphrigen Verbindungen im Bereich der Standardabweichtmg liegt. •oo s L A AA A• A A A O j O ß 0 0 •1• ß r 0 887 0 •mpheng • n- 55 3O0 0 400 BOO 800 1000 1200 laO0
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