ISOCAMPHANE DERIVATIVES 319 i00 ß 600 600 800 1000 1200 q40 0 1600 26O 25O 230 220 20O 190 180 1"'0 160 •50 140 •0 A A ß AA• A A A ß •qP ß e• e ß . ß n y 10•+ 0091• O0 600 COO '000 1200 ß campheng ß o•dm,g 400 1600 ,. Abb,tddng 3
320 JOURNAL OF THE SOCIETY OF COSMETIC CHEMISTS campher,g IIII II I I IIIII [ II II 500 I I IIIII III II I I I| olum, 9 900 'OOO "OO '300 %0C Dikussion der Ergebnisse Mit dieser Studie sollte gezeigt werden, dal• eine Beziehung zwischen chemischer Konstitution und Geruch besteht. Der in Abbildung 1 angegebene Korrelationskoeffizient {0,8871 zeigt die Oberemstimmung, die durch die Bestimmung der Raumerffillung der in Tabelle 1 angeffihrten Isocamphanverbindungen auf zwei voneinander unabh•ingigen Wegen (Volumsmessung und Vermessen der Unterschiede der Schattenbilder im Schattenkorrelationstest} erzielt wurde. Darfiber hinaus ist dieser Korrelationskoeffizient eine Best•itigung ffir die Genauigkeit und Reproduzierbarkeit der Messungen und somit auch ffir die Tauglichkeit des Schattenkorrelationstestes. Es besteht, bedingt durch die gute Ober- einstimmung der Ergebnisse, die M/3glichkeit, bei zukfinftigen Unter- suchungen in dieser Richtung den etwas aufwendigen Schatten- korrelationstest durch die einfachere Volumsmessung ersetzen zu k•3nnen. Ein gr/Sf•erer Aussagewert bezfiglich der Amoore'schen Theorie ist durch die Abbildung 2 erkennbar. Die Siedepunkte sollen nach Mazziotti (3} innerhalb einer Stoffklasse in Beziehung zur Geruchs- qualitat stehen. Abbildung 2 gibt einen deutlichen Beweis ffir diese Beziehung, was auch durch den Korrelationskoeffizienten zum Ausdruck
Previous Page Next Page